Ihr Baustart und die sichtbaren Etappen stehen sinnbildlich dafür, wie sehr sich Bad Nenndorf bewegt. Auch die Sanierung der Bahnhofstraße und der Buchenallee gehört zu den Maßnahmen, die zeigen: Die Landesgartenschau setzt Impulse, die bleiben. Und auf dem Gelände selbst nimmt vieles Form an – zum Beispiel, wie schnell der Wohnmobilstellplatz Gestalt angenommen hat und wie viele Ideen inzwischen in der Umsetzung sind.
Neben den baulichen Meilensteinen hat 2025 auch in der Unterstützung aus der Region ein starkes Signal gesetzt. Der Dauerkartenverkauf erreichte ein Rekordergebnis, und mit dem Start des Tageskartenverkaufs wurde der nächste wichtige Schritt Richtung 2026 gegangen.
Gleichzeitig konnten zahlreiche neue Partner und Sponsoren gewonnen werden – allen voran neben Möbel Heinrich als Hauptsponsor auch Tierarzt24.de als zweiter Hauptsponsor.
Zum Jahresende ist der Blick nach vorn eng verbunden mit einem Dank, der bewusst breit ausfällt. Denn was hier entsteht, entsteht nicht allein: Es braucht die Menschen, die täglich planen, koordinieren und umsetzen – ebenso wie die vielen Unterstützer in der Stadt und der Region.
Dank gilt dem Förderverein, der die Landesgartenschau mit Herz und Tatkraft an der gemeinsamen Aufgabe begleitet, allen ehrenamtlich Engagierten, den Partnern und Sponsoren sowie den Planungsbüros, Baufirmen und weiteren Mitwirkenden.
2026 liegt nun zum Greifen nah: Am 29. April 2026 eröffnet die Landesgartenschau Bad Nenndorf. Bis zum 18. Oktober 2026 wird der Kurpark für 173 Tage zum lebendigen Treffpunkt – für Gartenkunst, Kultur, Nachhaltigkeit, Begegnung und Lebensfreude.
An stark frequentierten Tagen werden bis zu 15.000 Besucher erwartet. Bis dahin geht es in die letzte, konzentrierte Etappe: die finalen baulichen Arbeiten, Logistik, Infrastruktur und die vielen Details, die aus einem großen Projekt ein stimmiges Ganzes machen. Benjamin Lotz formuliert dabei, was ihn durch dieses Jahr trägt: „Was mich am meisten begeistert, ist die Leidenschaft unseres Teams.
Ohne dieses Engagement wäre die Landesgartenschau in dieser Form nicht möglich.“
